... Rund 250 Kinder nahmen insgesamt am diesjährigen RaBauKi-Bauspielplatzprojekts teil. Das Veranstalter-Team zieht eine rundum positive Bilanz. In den dreieinhalb Wochen waren täglich bis zu 150 Kinder auf der Senderwiese auf dem Giersberg aktiv. Eltern berichteten, dass ihr Sommerurlaub immer erst dann geplant werden könne, wenn der RaBauKi-Termin bekannt sei. Die Kinder verwandelten das Areal mit enormer Kreativität in ein Hüttendorf.
Dabei spielte in diesem Jahr das "Platzleben" eine große Rolle. Die Hütten übernahmen zahlreiche Aufgaben des alltäglichen Bauspielplatzmiteinanders: So gab es eine Post, eine Disco und eine (Nagel-)Sparkasse. Für Kommunikation sorgte die selbstgemachte Tageszeitung "RaBauKi News", die mit 13 Ausgaben zu einem Hauptprojekt für Kinder und Betreuer wurde. Themen: Die großen und kleinen Ereignisse auf dem Bauspielplatz.
Mit den Eltern gab es einen regen Austausch über die pädagogischen Ziele und Ideen des Bauspielplatzes, etwa bei Elternnachmittagen. Viele Eltern unterstützen den Bauspielplatz mit viel Engagement und Spenden....Die nächste Aktion wird das alljährliche Winterlagerfeuer sein (WR – Siegen vom 25.09.2003).
RaBauKi enttäuscht von SPD-Verhalten 09.09.2002 / WR - SIEGEN
... Unter der Überschrift "RaBauKi enttäuscht von SPD" äußert sich die Initiative, die seit Jahren die Abenteuer- und Bauspielplätze auf dem Giersberg organisiert, über die heimischen Sozialdemokraten.
Der Verein habe sich schwer getan, einem Besuch der SPD-Fraktion zuzustimmen, heißt es in der Pressemitteilung. Von SPD-Seite sei versichert worden, den Besuch nicht für Wahlkampfzwecke zu nutzen - über einen gemeinsamen Pressetext hinaus sollte nichts veröffentlicht werden. Nun finde sich der Besuch aber im SPD-Wahlkampfmagazin "Siegener Stadtgespräch", mit Pro-RaBauKi-Aussagen von Ratsmitgliedern. "Sind auch die inhaltlichen Aussagen nicht dramatisch, so fragen wir uns, wie es mit solchen Aussagen der SPD steht, wenn es mit der Einhaltung von einfachen Absprachen schon nicht weit her ist", meinen die RaBauKi-Verantwortlichen.
Hüttendorf schließt Pforten - bis zum nächsten Jahr 27.08.2002 / WR - SIEGEN
... Drei Wochen und drei Tage ging es auf dem Giersberg heiß her. Es wurde gehämmert, geschraubt und gesägt. Gestern aber war Schluss.
Beim Abschiedsfest von "RaBauKi" trafen sich alle Budenbauer noch einmal - natürlich auch, um die Hütten zu begutachten: Wohnhütten, eine Gärtnerei, auch eine Post . . .
Jeden Tag wurde von 10 bis 17 Uhr geschufftet - ganz ohne Eltern. Die waren bei RaBauKi nicht erwünscht. "Kinder sollen lernen, selbstständig zu arbeiten", erklärt die Betreuerin Tanja Stöcker.
Nicht nur die Mitarbeiter hatten einen riesen Spaß - besonders die Kinder genossen den Budenzauber. David und Thomas, beide zehn, sind begeisterte RaBauKianer, denn: "Endlich kann man mal eine Bude bauen, ohne gestört zu werden." Trotzdem sind sie nicht traurig, wenn heute wieder alles abgerissen werden muss. Denn auch nächstes Jahr wird auf dem Giersberg wieder gewerkelt, und die zwei wollen dann natürlich wieder dabei sein.
SPD sagt RaBauKi Unterstützung zu - Bauspielplatz bald in Platznot? 18.08.2002 / WP - SIEGEN
... Derzeit herrscht auf dem freien Rasenplatz unter dem Sender auf dem Giersberg rege Betriebsamkeit. Im siebten Jahr veranstaltet der Verein RaBauKi seinen inzwischen bekannten und beliebten Bauspielplatz.
150 Kinder können dreieinhalb Wochen lang ihrer Phantasie beim Bau von Holzhütten unterschiedlicher Größe freien Lauf lassen. Pädagogisch betreut werden sie von ehrenamtlichen RaBauKi-Mitarbeitern.
Das Team setzt sich aus Studierenden der Sozialarbeit/-pädagogik bzw. Primarstufe (Lehramt) zusammen.
"Da die Vorbereitung und Durchführung des Projektes sehr arbeitsintensiv ist, müssen die Studenten fast ein komplettes Semester für RaBauKi einplanen", merkte Frank Klöckner, als ehemaliger AES-Student immer noch aktiv dabei, im Gespräch mit den SPD-Politikern Detlef Rujanski und Helga Schwarz-Schumann (MdL) an.
Beide Sozialdemokraten verschafften sich einen Eindruck von den sommerlichen Aktivitäten des Vereins. Das Siegener Jugendamt bezuschusst das Projekt jährlich mit 9000 Euro.
Finanzielle Mittel vom Kreis bekommt RaBauKi in diesem Jahr jedoch nur für die Platzübernachtungen. Detlef Rujanski, sozialdemokratischer Sprecher im Jugendhilfeausschuss der Stadt Siegen: "Eine weitergehende Beteiligung des Kreises wäre durchaus wünschenswert und sollte geprüft werden."
Mit recht hohen Kosten ist die Entsorgung des Holzes verbunden. Sie verschlinge 2000 Euro, ein Viertel des städtischen Zuschusses also. Rujanski kündigte an, dieses Problem in städtischen Gremien zur Sprache zu bringen.
Die beiden RaBauKi-Vertreter machten ihre Gäste darauf aufmerksam, dass sich die für den Bauspielplatz zur Verfügung stehende Freifläche verringert habe, z.B. durch die Schaffung einer neuen Beachvolleyball-Anlage.Weitere Verkleinerungen und Bebauungen würden die Durchführung des Sommerprojektes unmöglich machen.
Helga Schwarz-Schumann betonte in diesem Zusammenhang, dass RaBauKi bei dem sich abzeichnenden Standortproblem die volle Unterstützung der SPD genieße.
Es wird wieder gehämmert 05.08.2002 / WR - SIEGEN
... Trotz strömenden Regens war der Start des "Rabauki"-Bauspielplatzes gestern um 10 Uhr ein munterer Trubel. 140 Kinder nahmen das Areal am Sender in Besitz.
Die geplante Verlosungsaktion im Vorfeld wegen übergroßen Andrangs hatte sich erübrigt: Mit 140 Kindern ist "Rabauki" gut aus-, aber nicht überlastet. Das 20-köpfige Helferteam hatte in den letzten Tagen kräftig vorgearbeitet. So standen drei Rundzelte, eine Elternhütte und ein großes Zelt. Außerdem gab es zwei Bauwagen und einen Container. Schon mittags waren die ersten Hütten im Entstehen - die Kinder werkelten mit Feuereifer drauflos.
Organisatorisch ist der Abenteuerspielplatz auf der Giersbergkuppe, der diesmal drei Wochen und drei Tage lang bestehen wird, bestens eingespielt. Die Eltern waren genau informiert, was die Kinder an Verpflegung und wetterfester Kleidung brauchen. Tee und Säfte gibt es auf dem Platz, aber die Tasse dafür hat jeder selbst mitzubringen. Jeweils von 10 bis 17 Uhr wird gebaut und gespielt. Zwei Übernachtungen sind geplant. Auch Eltern sind willkommen, aber nur in Maßen: "Wir bitten Sie, den Kindern nicht beim Hüttenbau zu helfen", heißt es in jenem Orga-Info, in dem von "Allergien" bis "Versicherung" alle wichtigen Einzelfragen abgeklärt sind. Am 14. und 21. August sind Elternnachmittage geplant, wo die Kinder zeigen können, wie geschickt sie mit Säge, Hammer und Nägeln umzugehen wissen.
Das "Rabauki"-Abschlussfest ist für den 27. August 2002 ab 15 Uhr geplant.
Alle angemeldeten Kinder sind dabei 21.07.2002 / WR - SIEGEN
... Frank Klöckner, Betreuer vom Abenteuerspielplatz "RaBauKi", hatte eine gute Nachricht: "Alle Kinder bekommen einen Platz", teilte er den Anwesenden mit. Zum ersten Mal seit sieben Jahren gab es bei dem Projekt ein geändertes Anmeldeverfahren - es sollte ausgelost werden.
"Wir haben weniger als 150 Anmeldungen gezählt", bestätigt der 28-Jährige auf der Giersberger Senderwiese. Alle kleinen Bauherren, die sich angemeldet hatten, können nun vom 5. bis zum 28. August ihren Häuslebau vorantreiben.
Trotzdem brauchte "Glücksfee" Trude Werner, eine Anwohnerin, nicht "arbeitslos" zu bleiben: Das 2 000. RaBauKi-Kind sollte gezogen werden. Michel Adrian aus Geisweid war der glückliche Gewinner. Er bekommt nun Zubehör zum Bauen geschenkt: Hammer, Zange, Handschuhe, Nägel sowie einen Leder-Gürtel. Michel konnte seinen Preis jedoch am Samstag nicht selbst entgegennehmen.
Geändertes Anmeldeverfahren für "RaBauKi" 10.07.2002 / WR - SIEGEN
... Diese und nächste Woche ist die letzte Chance, eines der Lose für das geänderte "RaBauKi"-Anmeldeverfahren einzureichen. Dieses Jahr werden die Plätze erstmals verlost, um die Chancengleichheit zu erhöhen. Diese Lose gibt es in den Bürgerbüros der Städte Siegen, Netphen, Kreuztal, Freudenberg und Wilnsdorf. Die Verlosung findet am Samstag, 20. Juli, um 16 Uhr statt.
Verlosung der Rabauki-Plätze 11.06.2002 / WR - SIEGEN
... Eltern, die ihre Kinder in diesem Jahr beim Rabauki-Bauspielplatz unterbringen möchten, brauchen etwas Glück: Die Plätze werden in diesem Jahr erstmals verlost.
Damit will der Trägerverein in seinem siebten Jahr die Chancengleichheit erhöhen und Szenen wie im letzten Jahr vermeiden, als Interessenten den Platz auf dem Giersberg am ersten Rabauki-Tag schon um sechs Uhr in der Früh belagerten.
Ab Mitte Juni werden in den Siegener Bürgerbüros, aber auch in Netphen, Kreuztal, Freudenberg und Wilnsdorf, Loszettel ausliegen. Jede Familie benötigt ein Los, auf dem sie die Zahl der Kinder und die Adresse vermerkt. Bis zur Verlosung am 19. Juli müssen alle Lose beim Verein Rabauki eingereicht sein - auch per Post.
Die Verlosung beginnt am 19. Juli um 16 Uhr auf den Senderwiesen. Wird ein Los gezogen, können alle Kinder dieser Familie am Bauspielplatz teilnehmen. Die Familien werden per Post benachrichtigt. Am 5. August startet der Bauspielplatz, bei dem in drei Wochen und drei Tagen rund 150 Kinder die Senderwiesen wieder in ein Hüttendorf verwandeln werden.
Für die pädagogische Betreuung sorgen wieder mehr als 20 angehende oder fertige Pädagogen und Sozialpädagogen. Es gibt Workshops vom Trommelbau über Jonglage und afrikanischer Tanz bis zum Theaterspielen.
Der Verein braucht für seinen Abenteuerspielplatz in diesem Jahr noch rund 23 Kubikmeter unbehandeltes Holz, vorzugsweise Balken und Bretter. Wer damit helfen kann, sollte sich telefonisch melden.
Platz für Beach-Volleyball 23.05.2002 / WR - SIEGEN
... Drei Beachvolleyballfelder entstehen derzeit auf der Senderwiese am Giersberg. Die Anlage ist ein Gemeinschaftsprojekt der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule, der Rudolf-Steiner-Schule und des CVJM. Die Stadt hat das Gelände kostenlos zur Verfügung gestellt und wird auch für eine Umzäunung sorgen. Die Bauirma Otto Quast spendierte die Maschinen für die Ausschachtarbeiten; CVJM-Aktive wollen sich bei den Drainage- und Erdarbeiten engagieren. Noch fehlt der Sand. Er kann erst angeliefert werden, wenn der Zaun fertig ist, damit er nicht von Hunden "zweckentfremdet" wird.
Zu Beginn der Sommerferien soll die Anlage fertig sein. Mit den Initiatoren des Rabauki-Abenteuerspielplatzes, der alljährlich fünf Wochen lang auf dem Gelände am Sender stattfindet, wurde das Projekt im Vorfeld abgestimmt. Geplant ist, dass die Rabauki-Kinder die Beachvolleyballfelder mit benutzen können.
8 590 Euro Zuschuss für "Rabauki" 17.04.2002 / WR - SIEGEN
... Einen städtischen Zuschuss in Höhe von 8 590 Euro beschloss der Jugendhilfeausschuss für den siebten "Rabauki"-Bauspielplatz, der drei Wochen und drei Tage lang während der Sommerferien stattfinden soll.
Damit entspricht die Förderung exakt dem Ansatz des Vorjahres. Beantragt hatten die "Rabauki"-Verantwortlichen diesmal allerdings 16 400 Euro, mit der Begründung: "Ein großer Teil der Mehrausgaben wird benötigt, um die Entsorgung des Holzes organisieren zu können. Da das Grünflächenamt und das Bauamt nicht mehr beabsichtigen, sich an der Entsorgung zu beteiligen, müssen wir private Firmen beauftragen."
Die Holz-Entsorgung ist schwierig, weil die Abenteuerspielplatz-Reste voll Nägel stecken und somit nicht einfach zu schreddern sind. Und gegen ein großes Lagerfeuer zum Aktionsende hat die Feuerwehr Einwände. Die Verwaltung sagte zu, städtische Hilfe beim Entsorgen zu organisieren.
"Buden bauen - das war klasse" 04.02.2002 / WR - SIEGEN
... "Wir konnten nach eigenen Ideen Buden bauen - das war klasse", sagt Tillmann Giermann (12) und röstet sein "Stockbrot" über der Glut. Der Verein RaBauKi feierte mit Kindern, Eltern und Betreuern das traditionelle Winterlagerfeuer auf der Giersberg-Wiese unter dem Sender. Bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen erinnerten sich viele Teilnehmer an den dreiwöchigen, pädagogisch betreuten Bauspielplatz des letzten Sommers. Die neunjährige Isabell Sydney arbeitete letztes Jahr beispielsweise erstmals mit richtigem Werkzeug und war begeistert. "Wir fingen vor sechs Jahren mit 60 interessierten Kindern an. Im nächsten Jahr waren es schon 150 Kinder und Jugendliche, ein Riesenerfolg", meint Matthias Bergmann, Mitarbeiter von RaBauKi. Am Sonntagnachmittag konnte jeder am Nagelspiel teilnehmen, aus dem bereitgestellten Teig das leckere Stockbrot backen und einen Kinderpunsch oder Glühwein trinken.
Die dreiwöchige Kinderfreizeit von RaBauKi - dem Verein zur Förderung von pädagogisch betreuten Bauspielplätzen und Kinderbauernhöfen - ist im Siegener Stadtgebiet begehrt. "Bis zu 400 Kinder stehen hier ab sieben Uhr morgens und wollen sich anmelden. Wir können mit 15 Betreuern aber höchstens 150 Teilnehmer beaufsichtigen", so Bergmann. Als das Lagerfeuer prasselte und es dunkler wurde, gab es die langersehnte Foto-Präsentation vom Sommerlager 2001. Vertraute Gesichter wechselten sich mit lustigen Szenen ab, ein gelungener Querschnitt. Bergmann: "In Deutschland gibt es rund 500 pädagogisch betreute Kinderspielplätze. Auch wir möchten einen ganzjährig geöffneten Abenteuerspielplatz in Siegen etablieren."
RaBauKi veranstaltet Winterlagerfeuer 01.02.2002 / WP - SIEGEN
... Nachdem der ursprünglich geplante Termin ins Wasser gefallen ist, veranstaltet der Verein RaBauKi am 3. Februar um 16 Uhr sein traditionelles Winterlagerfeuer auf der Wiese unter dem Sender des Giersberges. Hier finden Kinder, Eltern, Vereinsmitglieder und Interessierte Raum und Zeit, an den schönen, warmen Sommer zurückzudenken, als hier beinahe 300 Kinder fröhlich ihre Hütten bauten, Wasserschlachten machten, sich austobten, an Workshops teilnahmen, oder sich einfach nur in der Sonne aalten. Gemeinsam werden Fotos angesehen, Spiele gespielt und Stockbrot gebacken. Dazu gibt es Kinderpunsch und Glühwein. Sollte das Wetter nicht mitspielen, wird die Veranstaltung verschoben.
RaBauKi lädt zum Winterlagerfeuer 17.01.2002 / WR - SIEGEN
... Alle Jahre wieder: Am 27. Januar lädt der Verein RaBauKi ab 16 Uhr zum Winterlagerfeuer auf der Wiese unterm Sender ein. Kinder, Eltern, Vereinsmitglieder und Interessierte können an den schönen Sommer zurückzudenken und das Hüttenbauen noch einmal aufleben lassen. Auf dem Programm steht außerdem Fotos anschauen, Spiele spielen und Stockbrot backen. Gegen die Kälte gibt es Kinderpunsch und Glühwein. Sollte die Witterung nicht entsprechend freundlich sein findet die Veranstaltung eine Woche später, am 3. Februar, am gleichen Ort zur gleichen Uhrzeit, statt. Welcher Termin ausgewählt wird, steht am 27. Januar morgens ab 10 Uhr fest. Interessierte können sich unter Tel: 02 71/2 11 65 oder auf der Vereins- Hompage - www.rabauki.de - informieren. RaBauKi veranstaltet seit 1996 jährlich einen dreiwöchigen pädagogisch betreuten Bauspielplatz für Kinder ab 6 Jahren auf dem Giersberg in Siegen. Ziel des Vereins ist es, in Siegen einen ganzjährig geöffneten Abenteuerspielplatz zu etablieren.
Die "Rabaukis" verabschiedeten sich: Großes Sommerfest am letzten Tag 14.08.2001 / WR - SIEGEN
... "Es war sehr anstrengend, aber trotzdem hat es viel Spaß gemacht." So beurteilt der achtjährige Felix Lange das Rabauki-Projekt. Rund dreieinhalb Wochen haben die "Rabauki-Kinder" an ihren Holzhütten gehämmert und gesägt (die WR berichtete). Beim gestrigen großen Abschlussfest konnten die kleinen Zimmerleute den Eltern ihre Meisterwerke präsentieren. Doch gab es nicht nur Holzhütten zu bestaunen. Ebenso boten die "Rabaukis" ein buntes Programm: Jongleure, Sänger und die Versteigerung ihres selbstgebauten Gartenzauns ernteten Beifall bei großen und kleinen Zuschauern. Sogar echte Feuerschlucker traten auf der speziell errichteten Bühne auf. Einige der Kinder hatten für dieses Meisterstück tagelang geübt. "Schade, dass wir unsere Holzhütte nicht fertig gekriegt haben - es regnet immer noch rein", beschwert sich Mark-Kevin Schlemper (9). Sein sechsjähriger Bruder Sven-Dennis ist noch dabei, letzte Verbesserungen an der Hütte vorzunehmen. "Nächstes Jahr nehmen wir uns Plastikplanen mit, dann müssen wir nicht mehr soviel hämmern", sagt er.
Dorf heute abgerissen 14.08.2001 / WP - SIEGEN
... Dreieinhalb Wochen haben sie gehämmert, gezimmert und viel Spaß gehabt. Heute beginnen die RaBauKi-Kids mit dem Abriss ihrer Holzhütten auf der Senderwiese am Giersberg. Doch bald soll ein dauerhafter Abenteuer-Spielplatz in Siegen den Kindern Platz zum Austoben geben, wenn es nach dem Willen von Betreuern und Kids geht. "Als frustrierend", bezeichnet es Sigrun Zielke, "wenn man sieht, dass die ganze Arbeit jetzt verschwindet." Mit einer Unterschriftenliste soll dem Wunsch nach einem ganzjährigen Bau- und Abenteuerspielplatz jetzt Nachdruck verliehen werden. Bürgermeister Ulf Stötzel, der am RaBauKi-Abschlusstag zu einer kurzen Stipvisite vorbeischaute, steht dem Anliegen grundsätzlich "nicht ablehnend" gegenüber, aber: "Das muss natürlich diskutiert werden." Auch ein Platz für das Projekt müsse gesucht werden. Ein dauerhafter Bau- und Abenteuerspielplatz habe viele Vorteile, meint Zielke: "Zum Beispiel bleibt in der knappen Zeit kaum Platz für Workshops." Und: "Wir stehen jedes Jahr vor dem Problem: wohin mit dem ganzen Holz?" Tonnenweise haben die Kinder den Naturstoff verwertet. Das Straßenbauamt hatte zugesagt den Betreuern mit einem Lkw auszuhelfen, aber: "Die mussten uns wegen einem Defekt an dem Fahrzeug leider absagen." Der RaBauKi-Verein hofft jetzt, dass heute, ab 18 Uhr, möglichst viele Siegerländer Bau- oder Brennholz am Sendemast abholen. An ihrem letzten Tag im Holzhüttendorf gab es für die 200 RaBauKi-Kids noch einmal ein volles Programm. Einige Dorfler hatten in Workshops einiges eingeübt. Unter anderem Feuer spucken mit Mehl. Trotz des bevorstehenden Abschieds von dem Hüttendorf auf Zeit war die Stimmung am Abschluss-Nachmittag ausgelassen. Das mag vor allem an den Erlebnissen in den vergangenen Wochen gelegen haben. "Vor allem die Übernachtungen hier waren klasse", sind sich alle Kids einig.
Fleißige Ferienkinder 01.08.2001 / WP - SIEGEN
... Fleißig werkelten die Ferienkinder in den vergangenen Tagen mit Hammer und Säge auf der Senderwiese. Dort findet zurzeit die beliebte "RaBauKi 2001" statt. Auf dem Bauspielplatz vergnügen sich die rund 130 Kinder den ganzen Tag lang. Im Vordergrund steht natürlich der Hütten-Bau. Nach der ersten Woche sind die meisten Bretterbuden fertig. Jetzt geht es nur noch um Feinheiten. Hier wird eine Gardine aufgehängt, drüben ein Zaun aufgestellt - je nach dem, welche Verschönerung den 130 kleinen Handwerkern besonders am Herzen liegt. Außerdem bieten die 19 Betreuer - allesamt Pädagogikstudenten aus Siegen - Workshops an: Autos bemalen, Trommeln bauen und vieles mehr. Heute und am nächsten Donnerstag besteht sogar Gelegenheit, in den Hütten zu schlafen - wenn die vorangegangene Nachtwanderung gut überstanden ist. Am 15. August heißt es für die Kinder wieder Abschiednehmen von dem Bauspielplatz. Dann werden die Hütten wieder abgerissen. Übrigens: Wer jetzt schon Brennholz für den Winter bunkert, kann sich nach Abbruch der kleinen Häuschen auf der Senderwiese gern bedienen.
"RaBauKi ist für mich ein Stück Lebensqualität" 25.07.2001 / WR - SIEGEN
... "Hier erreichen wir Kinder, die man sonst nicht erreicht", freut sich Sigrun Zielke über ihre Arbeit bei RaBauKi. Seit der Gründung des Abenteuerspielplatzes (ASP) im Jahr 1995 engagiert sich die heutige Diplom-Sozialpädagogin in dem Verein. Mit 130 Kindern Buden bauen, Stockbrot rösten, Holz organisieren, Nachtwanderungen veranstalten oder Gipsfiguren und Musikinstrumente herstellen: Das ist vier Wochen im Jahr das Leben von Sigrun Zielke, und zwar dann rund um die Uhr. Denn zusammen mit anderen Betreuungspersonen zeltet die 29-Jährige auch auf "ihrem" ASP am Sender auf dem Giersberg. "Mittlerweile hat sich ein richtiges Platzleben entwickelt", erzählt Sigrun Zielke. Manche Kinder kämen schon seit mehreren Jahren zum RaBauKi, daher würden sie sich untereinander kennen. Und auch bei den Betreuern gebe es eine große Kontinuität: Fünf von ihnen sind schon seit der Gründung dabei, weitere arbeiten ebenfalls schon seit längerem mit. Und Sigrun Zielke hat sogar ihre Diplomarbeit über das Projekt geschrieben.
"Für mich ist es ein Stück Lebensqualität, mal komplett außerhalb der Stadt und der Uni zu leben", begeistert sich Sigrun Zielke. Wichtig ist der Sozialpädagogin, dass sie ein anderes Klientel als die klassische Jugendarbeit ansprechen. Die 6- bis 14-Jährigen seien zu jung für das Jugendzentrum und teilweise zu alt für reine Kinderangebote. Dazu komme die Offenheit des Angebots und die Faszination des Buden-Bauens. "So kommt eine Beziehung zustande, und dadurch können wir bei Problemen besser helfen, als wenn plötzlich das Jugendamt vor der Tür steht", erläutert sie. Mit den vier Wochen Arbeit im Sommer ist es jedoch nicht getan: Als Vorstandsmitglied bereitet Sigrun Zielke den "RaBauKi-Sommer" schon ab April vor. Dann entwerfen Kleingruppen pädagogische Konzepte, oder sie organisieren Holz und weitere Materialien. Später, im Herbst, müssen sie Förderanträge stellen, und im Januar veranstaltet RaBauKi regelmäßig ein Winterlagerfeuer. Dort können sich die Kinder Fotos vom Sommer ansehen und sich austauschen.
Darüber hinaus arbeitet Sigrun Zielke auch im Vorstand von "ABA - Fachverband für offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen" mit. Der Verband setzt sich landesweit für den Bestand von ASP ein. Aber für Sigrun Zielke ist mit den bisherigen Erfolgen das Ziel noch nicht erreicht: Sie setzt sich für einen ganzjährigen ASP in Siegen ein. "Die Nachfrage ist da, der Platz ist da - es fehlt allerdings das Geld." Denn dann müssten mindestens zwei feste Stellen eingerichtet werden, so die 29-Jährige. Aktuell brennt Sigrun Zielke jedoch ein anderes Problem unter den Nägeln: "Wir brauchen unbedingt noch ganz viele unbehandelte, lange Bretter", bittet sie die Bevölkerung um Spenden.
Kinder bauen eine Stadt aus Holz 23.07.2001 / WR - SIEGEN
... Nach zehn Minuten war alles vorbei - die begehrten Plätze für das Ferien-Abenteuer waren vergriffen. Ein Teil der Bewerber kann noch als Nachrücker hoffen, der Rest muss im nächsten Jahr versuchen, beim Rabauki-Spielplatz dabeizu sein . Jonas aus Weidenau wartete schon am frühen Morgen auf der Senderwiese. Um sechs Uhr standen er und einige andere Bau-Fans um die begehrten "Eintrittskarten" für den Bauspielplatz an. Nicht alle Interessenten stellten sich brav in die Warteschlange, manche drängelten nach vorne - sehr zum Ärger der disziplinierten Kinder und Eltern. "Hier muss ein besserer Modus gefunden werden", bemängelten einige der Mamas und Papas. Kaum waren der Papierkram abgeschlossen und der Obolus entrichtet, machten sich die jungen Bauhandwerker ans Werk. "My home is my Castle", so lautet die Devise auf dem Giersberg. In kleineren oder größeren Gruppen sägen, hämmern, schrauben und bauen Mädchen und Jungen ihre Häuser zusammen. In den nächsten drei Wochen wollen die 6- bis 14-Jährigen eine kleine Stadt aus Holz errichten. Seit 1997 gibt es den Rabauki-Abenteuerspielplatz auf dem Giersberg. Trotz der finanziellen Unterstützung durch die Stadt Siegen, benötigt das Team noch jede Menge Material. Holz-Spenden jeder Art und freiwillige Helfer sind hoch willkommen.
Bauspielplatz für Ferienkinder 23.07.2001 / WP - SIEGEN
... in den nächsten drei Wochen toben zahlreiche Ferienkinder über den Bauspielplatz RaBauKi auf der Senderwiese. Was wird hier genau veranstaltet? Raphael Opper: Der Verein "Rabauki" betreut pädagogisch diesen Bauspielplatz. Bis zum 15. August werden hier 130 Kinder Hütten bauen, basteln und spielen. WP: Wer kann dabei mitmachen? Opper: Mitmachen können alle Kinder ab sechs Jahren. Nach oben ist Alter offen. Die meisten Kinder sind zwischen acht und zwölf Jahren alt. Leider können nur 130 Kinder mitmachen, da die größe des Platzes und die Anzahl der Betreuer nicht mehr Teilnehmer zulässt. WP: Wer betreut die Kinder? Opper: Es sind 19 Helfer vor Ort. Alle gehören dem Fachbereich Sozialpädagogik der Uni Siegen an oder haben ihr Studium schon abgeschlossen. Zudem sind einige Praktikanten dabei. Von den 19 Helfern kümmern sich 13 ausschließlich um die Kinder, so dass ein Betreuer für zehn Kinder zuständig ist. Die anderen sind mit organisatorischen Aufgaben betreut. WP: Wie finanziert sich das Projekt? Opper: Die Stadt Siegen hat uns mit 17 500 Mark unterstützt. Die Eltern zahlen einen Beitrag von 10 Mark pro Woche und Kind. Das Baumaterial von uns von verschiedenen Betrieben zur Verfügung gestellt, wobei wir immer noch dringend Holz benötigen. WP: Was passiert mit den Hütten in drei Wochen? Opper: Dann kommt das Traurige: Die Hütten werden wieder abgerissen.
Spitzdach ist ein Muss 23.07.2001 / WP - SIEGEN
... Während sich andere Schüler in den Ferien morgens in die Federn kuscheln, sind die Siegener Ferienkinder bei den ersten Sonnenstrahlen schon hellwach. Ab 6 Uhr standen sie gestern Schlange, um eine Anmeldung für die "RaBauKi 2001" zu ergattern. Manch ein Knirps musste Stunden später allerdings unter Tränen wieder den Heimweg antreten. Der Andrang war zu groß. Ab 10 Uhr erfolgte die Anmeldung, nur 20 Minuten später waren alle Plätze vergeben. Die Größe der Senderwiese auf dem Giersberg und die Anzahl von 19 Betreuern ließen nicht mehr als 130 Teilnehmer zu. Doch schon bevor die Eltern die Anmeldeformulare ergattern konnten, sprangen die Kindern in den Holzhaufen herum, um sich die besten Bretter für ihre Hütte zu suchen. Im Bauwagen gab es das Handwerkszeug. Heute stehen schon die vier Grundpfosten in der Erde. In einer Woche werden zahlreiche Bretterbuden den Bauspielplatz schmücken.
Dann erfolgen noch Verschönerungsarbeiten: es werden Gardinen aufgehängt, Zäune aufgestellt und vieles mehr. Das von dem vor sechs Jahren gegründeten Verein "RaBauKi e. V." organisierte Projekt findet seit fünf Jahren in den Sommerferien statt. Für Kurzweil ist dabei gesorgt: In Workshops werden z. B., Trommeln gebaut und Autos bemalt. Zweimal besteht auch das Angebot, in den Hütten zu übernachten; vorm Schlafengehen gibt es als I-Tüpfelchen sogar eine Nachtwanderung. Interessant geht es auch im Projektbus zu. Dort planen die Betreuer, den Bauspielplatz ganzjährig einzurichten. Und auch die Kinder haben das Wort. "Es ist uns wichtig", betont Betreuer Raphael Opper, "dass dies alles in Zusammenarbeit mit den Kindern passiert." Auch sie sollen ihre Kritik, Phantasie, Ideen und Wünsche miteinbringen. An Ideen dürfte es bei der munteren Kinderhorde nicht scheitern. Eifrig planten sie gestern zunächst den Bau ihrer Hütten. "Ich will eins mit Spitzdach", wusste der zehnjährige Alex ganz konkret. Von so viel Fachsimpelei überwältigt, setzte Felix allerdings dagegen: "Dann nehm ich aber eins mit Flachdach."
"Rabauki" braucht viel Holz 19.07.2001 / WR - SIEGEN
... "Rabauki" braucht wieder Holz in großen Mengen. Damit sollen Siegener Kinder ab Montag auf den Wiesen unter dem Sender am Giersberg ihre Buden bauen - genau wie in den vergangenen Sommern. Das Holz sollte selbstverständlich unbehandelt sein. Besonders freut sich das Rabauki-Team über lange Bretter, Einwegpaletten, Balken und Vierkanthölzer. Wer Holz für die beliebte Ferienaktion spenden möchte, kann sich ab Montag unter Tel: 02 71/5 10 34 52 beim Bauspielplatz-Team melden.
RaBauKi: Auf dem Giersberg geht es wieder rund 09.07.2001 / WR - KREUZTAL
... Ab 23. Juli soll es auf dem Giersberg wieder rundgehen: Zum sechsten Mal startet der Verein RaBauKi seinen Bau- und Abenteuerspielplatz. Bis zum 15. August können Kinder ab sechs Jahren die Giersbergwiesen am Sender mit Hammer, Säge, Nägeln und viel Holz in ein lebhaftes Hüttendorf verwandeln. Dazu gibt es ein vielfältiges Programm: Die Kinder können herumtoben, am Lagerfeuer Stockbrot backen, Musik machen, an einem der zahglreichen Workshops teilnehmen. Zu den Höhepunkten zählen sicher wieder die geplanten Platzübernaschtungen mit ihren Nachtwanderungen sowie das große Abschlussfest. Organisiert wird der Bauspielplatz von Sozialpädagogik- und Lehramt-Studierenden der Siegener Uni. Inzwischen gehören auch fertige Sozialpädagogen zum Team. Vergangenes Jahr war außerdem erstmals ein früheres RaBauKi-Kind als Leiter einiger Aktionen dabei. Das Projekt ist ungemein beliebt.
Meistens musste schon am ersten Tag ein Aufnahmestopp ausgesprochen werden, weil 180 oder mehr Kinder auf dem Gelände herumsprangen. Der Jugendhilfeausschuss hat die Organisatoren wiederholt gelobt. Nach der finanziellen Blamage im vergangenen Jahr - die Stadt hatte sich nicht in der Lage gesehen, ihren Beitrag zusammenzubekommen, woraufhin private Spender einsprangen, um das Projekt zu retten - ist diesmal vernünftig vorgesorgt: "RaBauKi" steht erstmals als fester Posten mit 17 500 Mark im städtischen Haushalt. Damit haben die Macher Planungssicherheit gegeben. Allerdings: Das Geld reicht nicht, rund 30 Prozent muss der Verein selbst erwirtschaften....
Bauspielplatz braucht eigene Haushaltsstelle 23.01.2001 / WR - SIEGEN
... Eine Reihe von Aufstockungen im städtischen Haushalt 2001 hat gestern der Jugendhilfeausschuss gefordert - unter anderem für den "Rabauki"-Bauspielplatz kommenden Sommer auf dem Giersberg sowie für Bau- und Unterhaltungskosten in Jugendeinrichtungen. Einstimmig fiel der Beschluss, für "Rabauki" eine eigene Haushaltsstelle einzurichten und mit 17 500 Mark auszustatten - wie im Haushaltsjahr 1999 geschehen. Den entsprechenden Antrag hatte die SPD-Fraktion gestellt, nachdem der Bauspielplatz 2000 um ein Haar gescheitert wäre. Da die Stadt damals keinen Pfennig bereitgestellt hatte, sorgte eine private Initiative für immerhin 2 500 Mark an Spendengeldern (die WR berichtete). Der Ansatz für Bau- und Unterhaltungskosten in Jugendeinrichtungen erschien dem Gremium mit 50 000 Mark viel zu niedrig. Das reiche nicht aus, um den vorliegenden Anträgen aus den einzelnen Einrichtungen gerecht zu werden. Mit breiter Mehrheit votierte der Ausschuss schließlich dafür, noch einmal 118 000 Mark drauf zu legen. In Sachen Schulsozialarbeit schließlich einigten sich die Politiker darauf, nicht mehr nach Ablauf einer festgelegten Frist immer wieder über die Ausgaben zu entscheiden. Vielmehr klopfte man gestern den aktuellen Status Quo bei den Ausgaben fest, so dass deren Höhe nun von Jahr zu Jahr einfach fortgeschrieben wird.
SPD-Preis für "Rabauki" 12.11.2000 / WR - SIEGEN
... An den Verein "Rabauki" ging in diesem Jahr der Preis der Siegener SPD für "bürgerschaftliches Engagement". Frank Klöckner (links) und Thorsten Schmitz und nahmen am Samstag aus der Hand der Vorsitzenden Helga Schwarz-Schumann 1 000 Mark entgegen. Dies sei eine "Bestätigung für unsere Arbeit der letzten fünf Jahre", bedankte sich Schmitz. Rabuki errichtet jährlich im Sommer auf dem Giersberg einen großen Bauspielplatz. Der Wunsch: Solch ein Spielplatz nicht für wenige Wochen, sondern auf Dauer.
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