Ein Bär namens Wanda

Wanda Bär – eine Reise um die Welt


DHallo, ich heiße Wanda!!as ist Wanda. Sie wurde beim RaBauKi - Winterlagerfeuer im Januar 2007 auf die Reise geschickt. Sie sollte versuchen, durch Weiterwandern von Hand zu Hand möglichst interessante Orte zu besuchen. Um ihre Stationen zu dokumentieren, hat sie ein Tagebuch mitgenommen.

 

Nach einer langen und aufregenden Reise ist sie nun wieder in Siegen angekommen, wo sie sich ein wenig ausruhen kann, bevor sie sich wieder auf den Weg macht, um die Welt zu entdecken.

 

Damit möglichst viele Menschen von ihren bisherigen Erlebnissen lesen können, haben wir ihr Tagebuch nun abgeschrieben und stellenweise übersetzt – und wir wünschen Euch und Ihnen auf den nächsten Seiten viel Spaß beim „Eintauchen“ in Wandas Reiseabenteuer!

 

 


 

Wanda bisherige Stationen:
• Siegen
• Osnabrück
• Düsseldorf – Madrid – Sevilla
• AugsburgWandaroute
• Über den Lech nach Königsbrunn
• Tutzing
• Berlin (Pankow)
• Warschau
• Krakau – Zakopane (?) - Krakau
• Saskatoon (Kanada)
• Jamaika
• Philadelphia (USA) - Delaware
• Lima (Peru) – Macchu Picchu - Lima
• Mailand – Caraveggia – Salzburg – Prag - Berlin
• Siegen – Kleinwalsertal - Siegen

 

 

 

 

Die erste Station: Januar 2007, Siegen

Start der Reise!
Heute geht die Reise los, und zwar beim Winterlagerfeuer 2007 von RaBauKi.
Hier sind ganz viele Kinder und Eltern, ein tolles Lagerfeuer und leckeres Stockbrot. Ich bin schon gespannt, zu wem ich als erstes reisen werde und wo hin. Zum Glück habe ich jemanden gefunden, der meinen Reisestart für mich im Tagebuch notiert, das ist die Simone von RaBauKi.
So, und damit ich alles später noch weiß, hier noch mal das Wichtigste:

Datum: 28.01.2007
Ort: Siegen, Senderwiese am Giersberg
bei wem? den Rabauken, beim Winterlagerfeuer 2007

 

 

Die zweite Station: 29.01.2007

Heute bin ich auf der ersten Etappe meiner Reise angekommen: Osnabrück!
Danielle hat mich vom Winterlagerfeuer mitgenommen und wir sind zusammen mit der Bahn nach Osnabrück gefahren. Hier ist sehr schönes Wetter und die Stadt ist toll. Aber ich werde mich trotzdem bald auf den Weg machen, ich habe ja noch viel vor!
Damit ich mein Tagebuch immer mitnehmen kann, habe ich heute einen Rucksack bekommen.
Mal schauen, wo ich als nächstes hinfahre!

 

31.01.2007
Hallo liebes Tagebuch!
Ich habe meine erste Reisestation noch nicht verlassen, das heißt ich bin noch immer im schönen Osnabrück. Ich konnte noch nicht wieder aufbrechen, weil mir dann etwas sehr Spannendes entgangen wäre: Du wirst es kaum glauben, aber ich war heute auf einer Demonstration – einer Wanda an der Uni Osnabrückrichtigen Demo! Ehrlich! Weiß selbst nicht mehr genau, wie ich dahin gekommen bin. Plötzlich war ich in der Hand einer netten Studentin namens Inga. Um mich herum waren noch ganz viele andere Studentinnen und Studenten. Zusammen sind wir dann alle durch die Innenstadt von Osnabrück gelaufen und haben gegen Studiengebühren demonstriert. Die Studenten sind nämlich ziemlich verärgert, weil sie bald 1000 Euro im Jahr bezahlen müssen, dafür dass sie auf die Universität gehen dürfen. Das ist so viel Geld! Ich kann gut verstehen, dass sie das nicht zahlen wollen. Woher sollen sie denn auch 1000 Euro nehmen?
Das war alles so aufregend! Ich unter all den Studenten mitten in einer Demonstration! Manchmal habe ich auch Polizisten gesehen, die am Rand standen und alles ganz genau beobachtet haben. Puh, das war ein richtiges Abenteuer.
Jetzt bin ich aber auch ziemlich müde und muss erstmal schlafen. Dann werde ich auch wieder fit sein, um meine Reise fortzusetzen!
Ich bin auch schon ganz gespannt, was ich noch alles erleben werde!

 

 

Die dritte Station: 10.02.2007

Liebes Tagebuch.
Zum Glück kann ich richtig schnell rennen, weil ich bin nämlich heute von Osnabrück mit dem Zug nach Düsseldorf gefahren und musste ganz schnell auf mein Flugzeug rennen. Beinahe hätte ich es verpasst. Dann wäre ich nie in Spanien gewesen.
Flagge von SpanienJetzt bin ich nach kurzem Aufenthalt in der Hauptstadt Madrid in Sevilla. Das ist im Süden von Spanien und es ist hier so warm, dass man (jetzt im Februar, während es in Siegen bestimmt noch schneit) im T-Shirt draußen sitzen kann.
Die Häuser sind hier alle ganz schön mit bunten Kacheln geschmückt und man kann mit Pferdekutschen durch die Stadt fahren. Und weißt du, was morgen passiert? Ich werde beim Marathon dabei sein. Was ein Marathon ist, erkläre ich später.
Ich freu mich schon ganz arg auf morgen.
P.S.: Weißt du, wie die spanische Fahne aussieht?

 

 

 

 

 


Die vierte Station: 11.02.2007

Jetzt bist du bei uns gelandet zwischen Sevilla und Augsburg in Bayern/Schwaben.

Ich bin heute die Strecke gelaufen, die vor 3000 Jahren ein Bote in Griechenland gelaufen ist um eine Botschaft zu verkünden. Der fiel allerdings ziemlich tot um, aber seither sind die 42,200km die Strecke nach der Stadt Marathon benannt.

Viele laufen das, weil sie wissen, dass das genau ein bisschen zu weit ist, um es so nebenher zu laufen. Ja, da braucht man vom Essen, vom Kopf und von den Muskeln ein bisschen Vorbereitung und viel, viel Entschlossenheit.
Offenbar machen immer mehr Städte gute Erfahrung damit und laden tausende von Läufern ein, quer durch die Stadt zu laufen. Autos stehen still, viele Menschen helfen Äpfel und Orangen schneiden, damit es noch was gibt außer den vielen Litern Wasser, was die Läufer zu sich nehmen können. Meist dauert ein solcher Lauf zwischen 3 und 5 Stunden. Die tollen Hechte laufen 2 Stunden 10 Minuten. Ich bin heute 3 Stunden 24 Minuten gelaufen und stolz darauf. Jetzt habe ich Muskelkater.

Viele Bären wie Du müssten an der Strecke sein und Ramba Zamba machen, dann macht es Spaß.

 

 

Die fünfte Station: 15.02.2007

Wanda mit Pferdchen

 

Liebes Tagebuch,

 

von Sevilla bin ich zurück nach Augsburg geflogen. Dort war es zwar nicht so warm, aber Augsburg ist sehr schön! Viele alte Häuser, ein großes Rathaus mit riesigem goldenen Saal, aber am besten hat mir gefallen, dass in Augsburg die Puppenkiste ist. Und am allerbesten der Eiskanal, dort fährt man in wildem Wasser mit Kanu entlang. Das Wasser stammt aus dem Lech und kommt aus den Alpen. Einen Tag lang war ich dem Lech entlang nach Süden unterwegs in Königsbrunn. Dort habe ich ein Internat besucht, in dem Kinder mit Körperbehinderungen leben. Die Kinder dort sind so wie ihr bei den Rabauken. Sie machen viel Unsinn, basteln gerne und Lagerfeuer mögen sie auch Das was anders ist: sie haben eben einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel. Sie richten schöne Grüße aus und haben mir viel Glück für die nächste Etappe meiner Reise gewünscht.

 

 

 

Die sechste Station: 26.02.2007

Mein Gott – geht’s da kunterbunt weiter nach Tutzing, das ist am Steinberger See, wo die Leute ein Wochenende lang reden über aktive Bürger in einer Gesellschaft, wo alle gleich wichtig sind: Kinder und Alte, Deutsche und Nichtdeutsche, Frauen und Männer, vielleicht auch große und kleine Bären. Und jetzt geht’s ab über den Münchner Flughafen nach Berlin, wo mich Wanda in Empfang nicht – heute Nacht gibt es Oscars, die Preise für tolle Filme.

Hoffentlich wird der Flug gut!

 

 

Die siebte Station: 01.03.2007

Jetzt war ich ein paar Tage in Berlin. Leider hat es die meiste Zeit geregnet und so habe ich wenig von der Stadt gesehen. Ich war in einem französischen Café, das von einem Palästinenser und einem deutschen Kameramann geführt wird. Sehr international.
Und nachts dann durch die Stadt, so viele Lichter, die Hochbahn…

Und den Rest der Zeit habe ich in einer Pankower (das ist ein sehr grüner Stadtteil im Osten von Berlin) Häuschensiedlung verbracht, ganz nahe an der ehemaligen Mauer. Die trennte doch Ost- und Westberlin, 40 Jahre lang.
Im Häuschen war’s manchmal kalt, weil die noch ziemlich altertümlich mit Kohle- und Holzofen heizen.

Aber sonst war es wunderschön entspannt. Lasagne gab es und gegrillten Fisch und Filme hab ich geguckt und frisch gepressten Orangensaft zum Frühstück getrunken. Und viel über deutsches Theater im 19. Jahrhundert gelernt.

Jetzt bin ich ziemlich müde, morgen reise ich von hier nach Warschau, das ist die Hauptstadt von Polen. Eine Zugreise von 5 Stunden, mit dem Berlin-Warsawa-Express. Bin schon gespannt!

 

 

Die achte Station: 04.03.2007

Freitag abend bin ich in Warschau angekommen: das war aufregend. Plötzlich habe ich überhaupt nichts mehr veFlagge von Polenrstanden und kam mir ein bisschen klein vor in dieser großen Stadt. Mittlerweise habe ich schon ein bisschen Polnisch gelernt: „Dzién dobry! Jestem misiem podrózowym!“ (Das heißt: „Guten Tag! Ich bin der Wanderbär!“)

Am Samstag haben wir ein bisschen die Stadt angeguckt: zuerst sind wir mit der Straßenbahn über den Fluss Weichsel gefahren, dann sind wir in der Altstadt spazieren gegangen. Nachmittags waren wir bei einer Freundin von meiner Gastgeberin hier zum Essen eingeladen. Hania und ihr Mann MikoXai haben total lecker polnisch gekocht: gebackene Kartoffeln, Quark mit Gurken, geschmorter Rosenkohl, panierte Hähnchenschnitzel und eingelegte süße Birnen, wow!

Danach haben wir uns in einem Kino, das sich seit den siebziger Jahren kaum verändert hat, einen alten amerikanischen Film angesehen. Obwohl wir so viel unterwegs waren, habe ich das Gefühl, erst einen Bruchteil von dieser spannenden Stadt kennen gelernt zu haben. Aber leider muss ich heute schon weiter, ich habe nämlich die Gelegenheit, mit dem Zug nach Krakau weiterzufahren. Das liegt im Süden Polens und soll eine wunderschöne Stadt sein – ich bin schon ganz aufgeregt, was mich dort erwartet!

 

 

Die neunte Station: 16.03.2007

Czesc, Ihr Lieben!

Wanda in KrakauDas war eine sehr gute Idee von Eva, mich an Mark weiterzugeben. Krakau ist ja soooooo schön! Ich habe mir die ganze Stadt angesehen und bei Mark im Sprachkurs noch ein paar Brocken Polnisch gelernt – puh, was für eine schwierige Sprache!

Krakau ist nicht so eine große Stadt wie Warschau, aber viel schöner. Es gibt hier viele wunderbare alte Häuser, ein großes Schloss und ganz, ganz viele Kirchen! Und ich habe einen echten Drachen gesehen! Der wohnt in einer Höhle unter dem Schloss, direkt am Fluss. Früher hat der junge Frauen gefressen, aber heute ist der ganz lieb und spuckt nur manchmal Feuer. Ich durfte sogar mal bei ihm auf den Arm. Das Foto davon schicke ich euch per E-Mail.

Und in den Bergen waren wir! Letztes Wochenende sind wir nach Zakopane gefahren, wo meterhoch Schnee lag! Ich habe mich voll in die weiße Pracht gestürzt und mal Wanda im Schneenach anderen Bären Ausschau gehalten – die soll es dort nämlich noch geben. Gesehen habe ich aber keinen. Dafür habe ich im Schnee herumgetobt und viel frische Luft geatmet. Das ist nämlich das Einzige, was in Krakau nicht so sauber ist.

Und wisst ihr was? In Markus’ Kurs war auch noch David. David kommt aus Kanada UND NIMMT MICH MIT!!!

Ist das nicht klasse, dass ich mich einfach so bei jemandem in den Koffer setzen kann und so um die ganze Welt reise? Ich bin schon so aufgeregt. Dort treffe ich ganz sicher endlich echte Bären!

Alles Liebe und bis bald! BÄR

 

 

Die zehnte Station:

Hello, as you can see I have learned to speak English. It was a very long flight across the Atlantic to the Canadian City of Saskatoon. There are no mountains here and no forests, only fields and a very big sky! I have lived here for a month and will leave David an go with my new friends to the Tropical Island of Jamaica. I like Canada but I need to keep moving, new places and new faces. The Odyssey continues.

BEAR

 

Übersetzung:
Hallo, wie ihr sehen könnt habe ich gelernt, Englisch zu sprechen. Es war ein sehr langer Flug über den Atlantik bis zur kanadischen Stadt Saskatoon. Hier gibt es weder Berge noch Wälder, sondern nur Felder und einen sehr großen Himmel! Ich habe hier für einen Monat gelebt und werde David jetzt verlassen, um mit meinen neuen Freunden zur tropischen Insel Jamaika zu fahren. Ich mag Kanada, aber ich muss weiter, neue Orte und neue Gesichter. Die Odyssee geht weiter.

BÄR

 

 

Die elfte Station: 05.05.2007

Before leaving Saskatoon, I saw a wedding of my 2 new travelling companions, Scott + Shannon. We left for Jamaica on 6th of May and I tell you I wish I did not have so much fur. We have done a Jungle Canopy Zipline tour and also a tour of the biggest attraction in Jamaica, The Dunn’s River Waterfalls. It has been fun relaxing in the tropical Caribbean island of Jamaica an I cannot wait to see where I end up next.
Since the resort I am staying at is modelled after a Italian Plaza I will end with saying „Ciao Bella“.

BEAR

 

Übersetzung:
Bevor ich aus Saskatoon weggefahren bin, habe ich die Hochzeit von meinen beiden neuen Reisebegleitern, Scott und Shannon, gesehen. Wir sind am 6. Mai nach Jamaika aufgebrochen und ich kann euch sagen dass ich mir wünschte, ich hätte nicht so viel Fell.

Wir haben eine Dschungeltour gemacht und auch noch eine Tour der größten Attraktion Jamaikas: Der Dunn River Wasserfälle. Es hat Spaß gemacht, hier auf der tropischen Karibikinsel zu entspannen und ich kann’s kaum erwarten zu sehen, wo ich als nächstes lande.

Da das Resort, in dem ich hier wohne, wie ein italienischer Platz gestaltet ist, sage ich zum Schluss „Ciao Bella“.

BÄR

 

 

Die zwölfte Station: 25.05.2007

Yo!
I hooked up with some new travel buddies in Jamaica. They brought me to their home in the „City of Brotherly love“, Philadelphia, PA, USA. Philly is great but people really do talk like Rocky Balboa.
From Philly, my hosts brought me to the beach in Delaware. Bethany Beach Delaware is beautiful. ItFlagge der USA was 90°F today and I am shedding some of my fur.
I have been eating very well. I have eaten cheesesteaks, pretzels and crabs, my belly is bulging. I like USA but am ready for some changes. My hosts have found a nice Peruvian guy to take me to Lima. I am excited for the trip but nervous about another long flight.
My hosts are Andrew & Jennifer Smith. They have two beautiful little girls Isabel & Chloe ages 3 and 1. They are very cute and Chloe loves to cuddle.
As we say in Philly – later on dude!

DA BEAR

 

 

Übersetzung:

Yo!

Ich hab in Jamaika neue Reisekumpels gefunden. Sie haben mich mit zu sich nach Hause in der „Stadt der brüderlichen Liebe“, Philadelphia, PA, USA genommen. Philly ist super, aber die Leute reden hier echt wie „Rocky Balboa“.

Von Philly haben mich meine Gastgeber mit an den Strand in Delaware genommen. Bethany Beach Delaware ist sehr schön. Heute waren es 90°F und ich fange an, ein bisschen von meinem Fell abzuwerfen.
Ich habe auch sehr gut gegessen: ich habe cheesesteaks, Brezeln und Krabben gegessen, mein Bauch wird langsam rundlich. Ich mag die USA, aber ich bin auch bereit für Veränderungen. Meine Gastgeber haben einen netten peruanischen Typ gefunden, der mich mit nach Lima nimmt. Ich bin gespannt auf die Reise, aber auch ein bisschen nervös wegen dem erneut langen Flug.
Meine Gastgeber sind Andrew und Jennifer Smith. Sie haben zwei wunderschöne kleine Mädchen, Isabel und Chloe, im Alter von 3 und 1 Jahren. Sie sind total süß und Chloe kuschelt gerne.
Wie wir hier in Philly sagen: „Later on dude“.

DER BÄR

 

 

Die dreizehnte Station: 07.07.2007

Well, after my long stay in Peru I’m ready to head back home. I think I’ll be arriving late cause I’m going to other countries first.
Peru was awesome, I learned some spanish while I was here, learned a lot about their culture. Macchu Picchu was elected one of the new 7 world marvels it’s a really amazing place. One of the things I liked the most was the food, and my Peruvian host Lalo Baracco is a very good guide so I’ve met a lot of nice places.Flagge von Peru
Well after all my adventures around the world I’m ready to head back home. I hope to be able to travel around and meet more countries soon.
See you soon Peruvians. Hasta la próxima, EL OSO

 

Übersetzung:
Nun, nach meinem langen Aufenthalt in Peru bin ich jetzt bereit, in Richtung Heimat aufzubrechen. Ich glaube ich werde etwas zu spät kommen, weil ich erst noch einige anderen Länder besuchen werde.
Peru war unglaublich, ich habe in bisschen Spanisch gelernt während ich hier war und habe eine Menge über ihre Kultur gelernt. Macchu Picchu ist zu einem der neuen 7 Weltwunder gewählt worden und ist wirklich ein faszinierender Ort. Eine der Sachen, die ich am besten fand war das Essen, und mein peruanischer Gastgeber Lalo Baracco ist ein sehr guter Touristenführer, also habe ich eine Menge toller Orte besucht.
Nun, nach meinen ganzen Abenteuern rund um die Welt bin ich bereit, nach Hause zu fahren. Ich hoffe, ich kann bald weiter rum reisen und noch mehr Länder besuchen.

Bis bald, Peruaner. Hasta la próxima, DER BÄR

 

 

Die vierzehnte Station:

En Lima, recibí el encargo de acompañar a Elias (niño de 5 años) hasta Milan (Italia). Mi vuelo en avión cruzando el charco con Elias fue bastante divertido, nunca dormimos y no dejamos dormir a Tata (Rossana), la Sra que nos llevó a Milan. Con los papas de Elias fuimos a Caraveggia y participamos en un matrimonio muy muy elegante (Gilles y Emilie). Visitamos la zona de los lagos donde nos bañamos por el calor tan fuerte. Luego con unas tías viajamos a la zona de los Castillos via Romantica muy muy lindo. Siempre vamos en una van con peruanos, frances y gente buena y divertida.
Gracias a Mariana y Silvie hemos llegado a Salzburgo, Praga y ahora estamos en Berlin!! Mis nuevos amigos son peruanos que viven en Berlin asy que aprendi muy bien el español.
Adios Elias, que tengas un lindo viaje a Paris, yo te extrañaré mucho pero necesito regresar a mi casa.
OSO RABAUKI


Übersetzung:
In Lima hatte ich die Gelegenheit, mit Elias (einem Jungen von 5 Jahren) nach Mailand (Italien) zu fahren. Mein Flug über den großen Teich mit Elias war ziemlicWanda in der Überseeposth lustig, wir haben nie geschlafen und auch das Kindermädchen (Rossana), die Frau die uns nach Mailand gebracht hat, nie schlafen lassen. Mit den Eltern von Elias waren wir in Caraveggia auf einer sehr, sehr schicken Hochzeit (Gilles und Emilie). Wir waren an einigen Seen, wo wir wegen der großen Hitze schwimmen gegangen sind. Danach haben wir mit ein paar Leuten sehr schöne Burgen besichtigt. Wir waren immer mit einem Van unterwegs, mit Peruanern, Franzosen und sehr netten und lustigen Leuten.
Dank Mariana und Silvie waren wir in Salzburg, Prag und jetzt sind wir in Berlin!! Meine neuen Freunde sind Peruaner, die in Berlin leben, also habe ich sehr gut Spanisch gelernt.

Tschüss Elias, ich hoffe, du hast eine gute Reise nach Paris, ich werde dich sehr vermissen aber jetzt muss ich nach Hause zurückkehren.

DER RABAUKI-BÄR

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die fünfzehnte Station: 22.02.2008

Na ja, was soll ich es hier denn schreiben. Ich bin in Berlin fast ein halbes Jahr geblieben. Sie ist eine tolle Stadt und würde gern hier bleiben, aber leider klappte es nicht. Hier hatte schon fremde eine Bärchen und eine Liebhabern… alles war gut geordnet. Na ja. Wünsche viel Spaß an alle.

 

 

 

Die sechzehnte Station: 19.-23.06.2008

Wanda im KleinwalsertalGrüß Gott, sagt man im Allgäu, ganz genau im Kleinwalsertal. Nachdem ich nun einige Monate im wunderschönen Hollekusse im Vereinssitz Ferien gemacht habe, durfte ich nun 5 Tage mit FranK und Tanja in die Berge fahren.
Das Kleinwalsertal gehört zu Österreich, wurde von Schweizern besiedelt, gehört aber zolltechnisch und postalisch zu Deutschland (soviel hab’ ich gelernt). Ich hab mit meinen zwei Wanderfreunden 2000m hohe Berge erklommen, tiefe Breitbachklamms durchwandert und bin fast von der Obersdorfer-Schanze runtergesegelt. Das war alles ganz schön aufregend… Muss jetzt erstmal schlafen, bis bald.
Eure Wanda

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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